Praxis für Komplementärmedizin
Dr. scient. med. Esther Granitzer MSc

Orthomolekulare Heilmittel

Das Wort "orthomolekular" stammt von griechisch "orthos" und bedeutet u.a. gut, richtig, passend angemessen; und lateinisch "moles" Masse (im physikalischen Sinne) bzw. der Verkleinerungsform "molecula", also kleine Masse oder Menge. Orthomolekular bedeutet also die Verabreichung eines überlebenswichtigen Mikronährstoffes in der richtigen Menge zur richtigen Zeit - der Begriff stammt von dem zweifachen Nobelpreisträger Prof. Dr. Linus Pauling.

Bei der OM-Therapie handelt es sich um die Prävention oder um die Therapie durch Einnahme von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren in verschiedenen Darreichungsformen wie Tabletten, Kapseln, Tropfen und Pulvern. OM-Heilmittel sollten hypoallergen sein, d.h. sie sollten das Immunsystem nicht belasten, sondern entlasten. Zudem sollten sie frei von Getreide, Reis, Soja isolierten Zuckern, künstlichen Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffen sein. Die Dosierung richtet sich nach jedem einzelnen Patienten und seinem Beschwerdebild. Die Einnahme von orthomolekularen Heilmitteln ist bei richtiger Dosierung frei von Nebenwirkungen.