Praxis für Komplementärmedizin
Dr. scient. med. Esther Granitzer MSc

Praxis-News Nr. 50 - Dezember 2018

Ausgabe Nr. 50, Dezember 2018

 

Ich weiss noch nicht, wohin das Boot mich treibt – aber ich spüre, es bringt mich Lichtjahre voran (Eva-Maria Leiber).

 

Es freut mich sehr, Ihnen heute die 50. Praxis-News-Ausgabe mit folgenden Themen vorstellen zu können:

 

Artikel:    - Histaminintoleranz

              - Hautschutz oder Naturschutz

               - Geheimnis für die Schönheit

 

Ich möchte Sie noch darauf hinweisen, dass die komplementär-medizinische Praxis Dr. Granitzer vom Freitag 21. Dezember 2018 bis und mit Sonntag 06. Januar 2019 geschlossen ist.

 

Ab Montag 07. Januar 2019 bin ich wieder für Sie erreichbar.

 

 

Histaminintoleranz

(Teile aus: www.beobachter.ch – Gesundheit, Krankheit, Histaminintoleranz)

Manche Menschen bekommen nach dem Verzehr bestimmter Nahrungsmittel plötzlich Magen-Darm-Beschwerden, Hautrötungen oder auch Juckreiz. Anderen beginnt nach dem Genuss von z.B. Rotwein sofort die Nase zu laufen. Mögliche Ursache kann eine Histaminintoleranz (Histaminose, Histaminunverträglichkeit) sein.

Normalerweise baut der Körper Histamin aus der Nahrung im Dünndarm mithilfe von Enzymen rasch ab.Die meisten Menschen haben deshalb in der Regel keine Probleme durch histaminhaltige Nahrung. Manchmal funktioniert dieser Abbau jedoch nicht richtig und führt zu einer Histaminunverträglichkeit.

Bei einer Histaminintoleranz kommt es nach dem Verzehr von histaminhaltigen Nahrungsmitteln zu scheinbar allergischen Beschwerden, sogenannten Pseudoallergien.

Verantwortlich für den Abbau von Histamin im Dünndarm ist vor allem das Enzym DAO (Diaminoxidase). Einige Experten vermuten, dass die Beschwerden entstehen, weil die Betroffenen entweder nicht genug DAO produzieren oder das Enzym bei ihnen weniger aktiv ist. Dadurch kann sich mehr Histamin ansammeln und zu Beschwerden führen.

Verschiedene Lebensmittel, aber auch bestimmte Medikamente (z.B. Acetylcystein ACC), akute Darminfekte oder chronisch-entzündliche Darmerkrankungen können eine Histaminintoleranz auslösen oder sogar fördern.

Eine Unverträglichkeit von Histamin festzustellen ist nicht ganz einfach.  Am zuverlässigsten geschieht dies durch eine vorübergehende, histaminarme Ernährung (z.B. Kartoffel-Reis-Diät). Lebensmittel wie Rotwein, reifer Käse, Salami, Nüsse, Tomaten, Erdbeeren oder Schokolade sind histaminreich, oder setzen Histamin frei und können deshalb bei histaminintoleranten Menschen viele Beschwerden auslösen.

Eine andere Möglichkeit der Diagnostik ist eine Bestimmung des Histaminwertes im Stuhl. In einer allgemeinen Stuhlflorabestimmung kann zudem getestet werden, ob die Darmflora histaminbildende Bakterien (z.B. Escherichia coli, Enterobacter sp.) in ungünstiger Anzahl enthält, die ähnliche Beschwerden, wie dies bei einer echten Histaminintoleranz der Fall ist, verursachen können.

Die Praxis Dr. Granitzer berät Sie gerne, wenn Sie weitere Fragen zum Thema Histaminintoleranz haben oder eine klärende Stuhluntersuchung (Labortest) durchführen lassen wollen.

 

Hautschutz oder Naturschutz (Teile aus: www.beobachter.ch – Gesundheit, Krankheit, Prävention)

Gemäss der US-Meeresbehörde NOAA gelangen jedes Jahr rund 6‘000t Sonnenschutzmittel in sensible Gewässer. Besonders umweltschädigend sind Kosmetika, die Oxybenzon und Octinoxat als UV-Schutz enthalten. Als erster US-Bundesstaat hat Hawaii ein Verbot für diese Substanzen erlassen. Davon betroffen sind in den USA populäre Marken wie Coppertone oder Neutrogena, welche ab 2021 verboten werden.

Auch bei Schweizer Sonnencreme-Herstellern setzt Piz Buin bei einigen seiner Produkte auf dem Korallenkiller Oxybenzon. Der internationale Konzern Johnson&Johnson plant indes, in ein paar Jahren neue Produkte mit und ohne Oxybenzon.

Weniger gefährlich für die Umwelt sind mineralische UV-Filter. Die Schutzwirkung für die Haut ist aber geringer als diejenige der chemischen Blocker.

Wer für sich und die Umwelt auf Nummer sicher gehen will, setzt sich am besten einfach nicht unnötig der Sonne aus. Oder streift sich nicht nur beim Schnorcheln im Korallenriff ein T-Shirt über.

 

Geheimnis für die Schönheit

Beliebt zur Pflege bei sehr trockener und strapazierter Haut ist die Lotion Dr. Schüssler Nr. 1 & 11 (Calcium fluoratum und Silicea). Die Lotion, welche sehr schnell einzieht, kann als Schönheitspflege zur täglichen Hautpflege für den ganzen Körper angewendet werden. Sie wirkt optimal gegen trockene Haut, verhindert frühzeitige Faltenbildung und strafft das Bindegewebe.

Ebenfalls kann diese Bodylotion zur Stärkung der Venenwände und zur Narbenbehandlung eingesetzt werden. Die Lotion zieht schnell ein und macht die Haut geschmeidig. Sie spendet Feuchtigkeit, strafft das Bindegewebe, wirkt unterstützend bei Cellulite und vorbeugend gegen Dehnungsstreifen in der Schwangerschaft – ideal als tägliche Körperlotion.

Die Schüssler Lotion Nr. 1 & 11 Tube zu 200g kann in der Praxis Dr. Granitzer zum Preis von Fr. 24.80 bezogen und kassenpflichtig abgerechnet werden.

 

Zögern Sie nicht mich anzurufen, ich berate Sie gerne!