Praxis für Komplementärmedizin
Dr. scient. med. Esther Granitzer MSc

Praxis-News 47 - April 2017

Manche halten einen ausgefüllten Terminkalender für ein ausgefülltes Leben      (Gerhard Uhlenbruck).

 

Es freut mich sehr, Ihnen heute die 47. Praxis-News-Ausgabe mit folgenden Themen vorstellen zu können:

 

Artikel:    - Händchenhalten dämpft Schmerzen und wer sich des Lebens erfreut, lebt länger.

               - PADMA 28

 

Ich möchte Sie noch darauf hinweisen, dass die komplementärmedizinische Praxis Dr. Granitzer vom Auffahrtsdonnerstag
25. Mai bis und mit Pfingstmontag 05. Juni 2017 geschlossen ist.

Ab Dienstag 06. Juni 2017 bin ich wieder für Sie erreichbar.

 

Eine wunderschöne Zeit wünscht Ihnen:

Dr. scient. med. Esther Granitzer, Praxis für Komplementärmedizin.

 

Händchenhalten dämpft Schmerzen und wer sich des Lebens erfreut, lebt länger.

(Teile aus: wissenschaft-aktuell.de, doi: 10.2016/j.jpain und science.ORF.at, doi: 10.1136/bmj.i6267)

Empathie hilft beim Schmerzmanagement. Wie das Team um die Schmerzforscherin Irit Weissmann Fogel von der Universität Haifa zeigen konnte, werden Schmerzen in Gegenwart eines geliebten Menschen besser ertragen. Durch das Halten der Hand wird dabei die schmerzlindernde Wirkung noch verstärkt. Und zwar umso stärker, je grösser die Fähigkeit des Berührenden ist, sich in den Menschen einzufühlen, der Schmerzen empfindet.

Lebensfreude kann die Sterbewahrscheinlichkeit um bis zu 24% verringern. Dies ergab eine Studie von britischen Forschern um Andrew Steptoe vom University College. Sie begleiteten 9300 Menschen während vier Jahren und stellten ihnen dreimal Fragen zur Gemütsverfassung. Von jenen, die ihr Leben bei allen drei Befragungen immer positiv beurteilt hatten, lebten nach sieben Jahren noch am meisten. Zudem schnitten Frauen besser ab als Männer und Paare waren glücklicher als Alleinstehende. Nicht klären konnte die Umfrage, was Ursache und was Wirkung war, d.h. ob die Lebensfreude das Leben verlängert oder ein langes Leben bei guter Gesundheit die Freude am Leben vergrössert.

 

PADMA 28

(Teile aus: https://padma.ch/de/produkte/padma-28/und http://www.horusmedia.de)

Das pflanzliche Arzneimittel PADMA 28 wird bei ersten Anzeichen von Durchblutungsstörungen wie Kribbeln, Ameisenlaufen, Schwere- und Spannungsgefühl in den Beinen und Armen, Einschlafen von Händen und Füssen, sowie bei Wadenkrämpfen angewendet. Es ist seit 1977 in der Schweiz als Arzneimittel zugelassen und wird nach einem bewährten Rezept der Tibetischen Medizin hergestellt. Gemäss der Tradition der Tibetischen Medizin werden den Campher-Rezepturen (tibetisch Gabur), auf denen PADMA 28 basiert, durchblutungsfördernde, entzündungshemmende und bei Atemwegsinfektionen antibakterielle Eigenschaften zugeschrieben.

In einer Studie bei 36 Patienten mit schmerzenden Durchblutungs-störungen der Beine am Krankenhaus Frederiksberg, Dänemark, wurde festgestellt, dass sich die Wegstrecke, die sie ohne Mühe bewältigen konnten, nach teils nur ein- bis viermonatiger Einnahme verdoppelt hatte. Die durchschnittlich über Sechzigjährigen waren dadurch in ihren normalen täglichen Fusswegen nicht mehr beeinträchtigt.

Bewiesen ist auch eine andere, beachtliche Wirkung des Pflanzenmittels:

Mehrere wissenschaftliche Untersuchungen, unter anderem an den medizinischen Universitäten von Kopenhagen und Jerusalem, haben gezeigt, dass die tibetische Kräutermixtur in der Lage ist, für den Körper gefährliche freie Radikale (zum Beispiel hochreaktive Formen von Sauerstoff oder Wasserstoffsuperoxid) zu neutralisieren. Solche freien Radikale sind an der Entstehung einer Vielzahl von Krankheiten beteiligt, unter anderem von Asthma, Diabetes, verschiedenen Entzündungen der Blutgefässe, Parkinson, Multipler Sklerose und letztlich auch der weitverbreiteten Arteriosklerose.

Freie Radikale sind letztlich ein Ausdruck einer biochemischen Fehlsteuerung im Körper. PADMA 28 ist mit seinen pflanzlichen Antioxidantien offenbar in der Lage, diese auf vielfältige Weise wieder auszubalancieren. Prof. Dr. Alfred Hässig, Immunologe und Leiter der Studiengruppe für Ernährung und Immunität Bern erklärt, dass: „die Fähigkeit von PADMA 28, Sauerstoffradikale zu binden, viel stärker als diejenige der bekannten Antioxidantien Vitamin E, C und Betacarotin ist. Die antioxidative Wirkung von PADMA 28 ist besser und die entzündungshemmende Wirkung stärker als das, was die Pharmaindustrie bieten kann."

Dr. Reinhard Saller, emeritierter Prof. für Naturheilkunde an der Universität Zürich, attestiert dem tibetischen Heilmittel aufgrund experimenteller Ergebnisse ebenfalls „eine antientzündliche und antioxidative Wirkung, Einflüsse auf weisse Blutkörperchen und Zusammenballung der Blutplättchen (Thrombozytenaggregation), Senkung der Blutfette, Förderung der Fibrinolyse (Abbau von das Gefässsystem blockierenden Eiweissen) und eine Beeinflussung der Arteriosklerosebildung". Zudem konnte gezeigt werden, dass PADMA 28 auch nach Herzinfarkt, bei Erkrankungen der Herzkranzgefässe (Angina pectoris), bei Gedächtnisschwäche und nach Hirnschlag positiv wirkt.

Untersuchungen von Prof. Dr. Israel Vlodavsky im Hadassah-Universitätshospital in Jerusalem weisen zudem darauf hin, dass das tibetische Pflanzenpräparat Wirkstoffe enthält, die eine Ausbreitung von Krebs, die sogenannte Metastasenbildung, verhindern können. Sie hemmen die Fähigkeit der Tumorzellen, sich an andere Zellwände anzuheften.

Die über zwanzig in PADMA 28 verwendeten Pflanzen enthalten sekundäre Pflanzenstoffe und einen mineralischen Inhaltstoff. In der PADMA Rezepturen-Sammlung ist die Gabur Formel die 28. Rezeptur, deshalb der Name PADMA 28.

200 Kapseln PADMA 28 kosten Fr. 65.00, können in der Praxis Dr. Granitzer bezogen und über die Krankenkasse abgerechnet werden. Zögern Sie nicht mich anzurufen, ich berate Sie gerne!